Sumi-e im Herbst – japanische Tuschemalerei

Mit gestisch bewegten oder ruhigen Pinselstrichen in schwarzer Tusche und warmen Aquarelltönen wie Ocker, Rot und Orange lässt sich die besondere Atmosphäre dieser Jahreszeit einfangen. Weitere Infos
Zen-ga: Im Kreis der Leere

Vorankündigung für einen Wochenendkurs in Hamburg im Goldbekhaus: Im Zentrum des Kurses steht der Mond und der Enso – der Zen-Kreis, der als eines der bekanntesten Zeichen des Zen gilt. Dieser scheinbar einfache Kreis, der in einem einzigen, spontanen Pinselstrich entsteht, verkörpert Leerheit und Präsenz im gegenwärtigen Moment.
Japanische Tuschmalerei

Sumi-e bedeutet „Malen mit schwarzer Tusche“ und hat seinen Ursprung in der japanischen Zen-buddhistischen Tradition. Sie zeichnet sich durch Einfachheit, Spontaneität und die unmittelbare Erfahrung einer intuitiven Pinselführung aus. Weitere Infos
Zwischen Strich und Gedanke

Japanische Tuschemalerei und philosophische Praxis – Leere, Linie, Loslassen – als Bildungsurlaub anerkannt. Fünf Tage: Einführung in die Zen-ga-Malerei, eine japanische Tuschemalerei in zen-buddhistischer Tradition, die während der Edo-Periode entstand. Eine Besonderheit dieses Seminars ist die tägliche Verbindung der künstlerischen Praxis mit philosophischen Impulsen und gemeinsamen Gesprächen. Weitere Infos
Doppelausstellung „Leichtigkeit“

mit Ars Ira Ida – beim Arbeitsgericht Pforzheim, Vernissage 26. März 2026, 18:30 Uhr – Plakat folgt
Geste grün rosa
Geste rot grau rosa
Geste orange grün
Geste blau V
Geste helles Blau
MA – Pause – Zwischenraum
Geste schwarz mauve I
Geste schwarz mauve II
Geste flieder
Geste blau lila
Geste blau rot lila
Geste blau rosa
Sumi-e – Ausdruck und Geste in der japanischen Tuschmalerei

Sumi-e, das Malen mit schwarzer Tusche, stammt aus der Zen-Tradition Japans. Es ist eine Wegekunst, vergleichbar mit dem Bogenschießen. Wir widmen uns der Bambus- und Blumenmalerei sowie der freien, abstrakten Tuschemalerei mit wenigen farbigen Akzenten. Weitere Infos
Sommerakademie Marburg:

Sumi-e – „Ma“: Raum, Pause, ZwischenraumDie aktivierende Leere in der Tuschemalerei Weitere Infos bei der Stadt Marburg (ausgebucht, Warteliste ist möglich)
Zwischen Strich und Gedanke

Japanische Tuschemalerei und philosophische Praxis – Leere, Linie, Loslassen – als Bildungsurlaub anerkannt. Fünf Tage: Einführung in die Zen-ga-Malerei, eine japanische Tuschemalerei in zen-buddhistischer Tradition, die während der Edo-Periode entstand. Eine Besonderheit dieses Seminars ist die tägliche Verbindung der künstlerischen Praxis mit philosophischen Impulsen und gemeinsamen Gesprächen. Weitere Infos
Sommerliches Sumi-e – Bambus, Blüten und Abstraktion

Jeder Strich wird zu einem Zeugnis des flüchtigen Augenblicks seiner Entstehung. Die Fülle der sommerlichen Natur: Gräser, Bambus, Blüten und abstrakte Tuschegesten. Weitere Infos
Frühlingswasser und Bambussprössling

Sumi-e im Frühling – Die meditative Praxis der Tuschemalerei, ausgeführt in der Geste des tanzenden Pinsels mit lebendiger Auseinandersetzung zu Zen-philosophischen Fragen. Weitere Infos
Sumi-e – Ausdruck und Geste in der japanischen Tuschmalerei

Beim Erlernen von Sumi-e werden spezielle Bewegungsabläufe und gestische Strichführungen eingeübt, die aus einer meditativen Ruhe schnell zu Papier gebracht werden. Weitere Infos
Tuschemalerei im Sommer: Pfingstrose

Der Schwerpunkt liegt auf der Pinselführung: und wie ein einziger Pinselstrich durch verschiedene Farbstufen innerhalb einer Füllung lebendig wird. Das erkunden wir am Thema der Pfingstrose. Weitere Infos.
Tuschemalerei im Sommer: Bambus und Orchidee

Der Schwerpunkt liegt auf der Pinselführung: und wie ein einziger Pinselstrich durch verschiedene Farbstufen innerhalb einer Füllung lebendig wird. Das erkunden wir am Thema Bambus und Wildorchidee. Weitere Infos
Tuschemalerei im Sommer: Lotos – Form und Öffnung

Ausgehend vom Aufbau des Lotos mit Blüte, Stil und seinem kräftigen Blattwerk gelangen wir über Reduktion zu flächigen und abstrakten Bildern, die durch Rhythmus, Richtung die Formen öffnen – oder auch verdichten. Weitere Infos
Sumi-e – Frühlingswasser und Bambussprössling

Thema sind Beginn, Aufbruch und Wandel – der Frühling an der Schwelle zum Frühsommer. Weitere Infos
„MA“ – Pause, Zwischenraum in der Tuschemalerei II

Ein japanisches ästehtisches Prinzip: Die Leere. Sie wird in der japanischen Malerei nicht als Abwesenheit verstanden, sondern als aktives und bedeutungsvolles Element. Weitere Infos
Workshop Sumi-e an vier Abenden im April

Japanische Tuschemalerei in zen-buddhistischer Tradition: Bambus- und Blumenmalerei und freie, abstrakte Gesten. Weitere Infos
Pfingstakademie Sumi-e – Tusche und Leere

Vier Tage ostasiatische Zen-Malerei und meditative Praxis (als Bildungsurlaub geeignet). Weitere Infos
Zen-ga – Tuschemalerei in zen-buddhistischer Praxis

GESTE, ATMUNG, AUGENBLICK Einführung in eine japanische Kunstform (Zen-Tradition) der Edo-Periode. Mehr Infos
Im Kreis der Leere: Zen-Philosophie in der Tuschemalerei

Ausgewählte Textstellen zur Philosophie, gemeinsame Gespräche und Tuschemalerei – zur Bedeutung von Leere in Zen und im künstlerischem Ausdruck. Verschoben auf 21./22.3. noch Plätze frei.
Der gestalterische Weg von Sumi-e, Haiku & Ikebana

Dieser fünftägige Bildungsurlaub widmet sich einem zentralen Prinzip der japanischen Ästhetik: der Leere als schöpferischem Raum. Wer in 2025 schon dabei war, kann wieder teilnehmen: die Inhalte ändern sich, die Thematik bleibt bei.Weitere Infos (Termin wurde geändert auf: 16.11.-20.11.)
Geste rot grün
Bambus im Wind