Sumi-e im Herbst – japanische Tuschemalerei

Mit gestisch bewegten oder ruhigen Pinselstrichen in schwarzer Tusche und warmen Aquarelltönen wie Ocker, Rot und Orange lässt sich die besondere Atmosphäre dieser Jahreszeit einfangen. Weitere Infos

Zen-ga: Im Kreis der Leere

Vorankündigung für einen Wochenendkurs in Hamburg im Goldbekhaus: Im Zentrum des Kurses steht der Mond und der Enso – der Zen-Kreis, der als eines der bekanntesten Zeichen des Zen gilt. Dieser scheinbar einfache Kreis, der in einem einzigen, spontanen Pinselstrich entsteht, verkörpert Leerheit und Präsenz im gegenwärtigen Moment.

Japanische Tuschmalerei

Sumi-e bedeutet „Malen mit schwarzer Tusche“ und hat seinen Ursprung in der japanischen Zen-buddhistischen Tradition.  Sie zeichnet sich durch Einfachheit, Spontaneität und die unmittelbare Erfahrung einer intuitiven Pinselführung aus. Weitere Infos

Zwischen Strich und Gedanke

Japanische Tuschemalerei und philosophische Praxis – Leere, Linie, Loslassen – als Bildungsurlaub anerkannt. Fünf Tage: Einführung in die Zen-ga-Malerei, eine japanische Tuschemalerei in zen-buddhistischer Tradition, die während der Edo-Periode entstand. Eine Besonderheit dieses Seminars ist die tägliche Verbindung der künstlerischen Praxis mit philosophischen Impulsen und gemeinsamen Gesprächen. Weitere Infos

Sumi-e – Ausdruck und Geste in der japanischen Tuschmalerei

Sumi-e, das Malen mit schwarzer Tusche, stammt aus der Zen-Tradition Japans. Es ist eine Wegekunst, vergleichbar mit dem Bogenschießen. Wir widmen uns der Bambus- und Blumenmalerei sowie der freien, abstrakten Tuschemalerei mit wenigen farbigen Akzenten. Weitere Infos

Sommerakademie Marburg:

Sumi-e – „Ma“: Raum, Pause, ZwischenraumDie aktivierende Leere in der Tuschemalerei Weitere Infos bei der Stadt Marburg (ausgebucht, Warteliste ist möglich)

Zwischen Strich und Gedanke

Japanische Tuschemalerei und philosophische Praxis – Leere, Linie, Loslassen – als Bildungsurlaub anerkannt. Fünf Tage: Einführung in die Zen-ga-Malerei, eine japanische Tuschemalerei in zen-buddhistischer Tradition, die während der Edo-Periode entstand. Eine Besonderheit dieses Seminars ist die tägliche Verbindung der künstlerischen Praxis mit philosophischen Impulsen und gemeinsamen Gesprächen. Weitere Infos

Frühlingswasser und Bambussprössling

Sumi-e im Frühling – Die meditative Praxis der Tuschemalerei, ausgeführt in der Geste des tanzenden Pinsels mit lebendiger Auseinandersetzung zu Zen-philosophischen Fragen. Weitere Infos

Tuschemalerei im Sommer: Pfingstrose

Der Schwerpunkt liegt auf der Pinselführung: und wie ein einziger Pinselstrich durch verschiedene Farbstufen innerhalb einer Füllung lebendig wird. Das erkunden wir am Thema der Pfingstrose. Weitere Infos.

Tuschemalerei im Sommer: Bambus und Orchidee

Der Schwerpunkt liegt auf der Pinselführung: und wie ein einziger Pinselstrich durch verschiedene Farbstufen innerhalb einer Füllung lebendig wird. Das erkunden wir am Thema Bambus und Wildorchidee. Weitere Infos

Tuschemalerei im Sommer: Lotos – Form und Öffnung

Ausgehend vom Aufbau des Lotos mit Blüte, Stil und seinem kräftigen Blattwerk gelangen wir über Reduktion zu flächigen und abstrakten Bildern, die durch Rhythmus, Richtung die Formen öffnen – oder auch verdichten. Weitere Infos

Der gestalterische Weg von Sumi-e, Haiku & Ikebana

Dieser fünftägige Bildungsurlaub widmet sich einem zentralen Prinzip der japanischen Ästhetik: der Leere als schöpferischem Raum. Wer in 2025 schon dabei war, kann wieder teilnehmen: die Inhalte ändern sich, die Thematik bleibt bei.Weitere Infos (Termin wurde geändert auf: 16.11.-20.11.)

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