Ausgewählte Textstellen zur Philosophie, gemeinsame Gespräche und Tuschemalerei – zur Bedeutung von Leere in Zen und im künstlerischem Ausdruck. Verschoben auf 21./22.3. noch Plätze frei.
In meinen Kursen verbinde ich die meditative Praxis der Zen-buddhistischen Tuschemalerei mit freier Malerei und einer lebendigen Auseinandersetzung mit philosophischen Fragen.
TUSCHEMALEREI UND ANGEWANDTE PHILOSOPHIE
Ausgewählte Textstellen zur Philosophie, gemeinsame Gespräche und Tuschemalerei – zur Bedeutung von Leere in Zen und im künstlerischem Ausdruck. Verschoben auf 21./22.3. noch Plätze frei.
Thema sind Beginn, Aufbruch und Wandel – der Frühling an der Schwelle zum Frühsommer. Weitere Infos
Japanische Tuschemalerei in zen-buddhistischer Tradition: Bambus- und Blumenmalerei und freie, abstrakte Gesten. Weitere Infos
Sumi-e im Frühling – Die meditative Praxis der Tuschemalerei, ausgeführt in der Geste des tanzenden Pinsels mit lebendiger Auseinandersetzung zu Zen-philosophischen Fragen. Weitere Infos
Sumi-e bedeutet „Malen mit schwarzer Tusche“ und hat seinen Ursprung in der japanischen Zen-buddhistischen Tradition. Sie zeichnet sich durch Einfachheit, Spontaneität und die unmittelbare Erfahrung einer intuitiven Pinselführung aus. Weitere Infos
Sumi-e, das Malen mit schwarzer Tusche, stammt aus der Zen-Tradition Japans. Es ist eine Wegekunst, vergleichbar mit dem Bogenschießen. Wir widmen uns der Bambus- und Blumenmalerei sowie der freien, abstrakten Tuschemalerei mit wenigen farbigen Akzenten. Weitere Infos
Ein japanisches ästehtisches Prinzip: Die Leere. Sie wird in der japanischen Malerei nicht als Abwesenheit verstanden, sondern als aktives und bedeutungsvolles Element. Weitere Infos
Vier Tage ostasiatische Zen-Malerei und meditative Praxis (als Bildungsurlaub geeignet). Weitere Infos
Beim Erlernen von Sumi-e werden spezielle Bewegungsabläufe und gestische Strichführungen eingeübt, die aus einer meditativen Ruhe schnell zu Papier gebracht werden. Weitere Infos
Jeder Strich wird zu einem Zeugnis des flüchtigen Augenblicks seiner Entstehung. Die Fülle der sommerlichen Natur: Gräser, Bambus, Blüten und abstrakte Tuschegesten. Weitere Infos
GESTE, ATMUNG, AUGENBLICK
Einführung in eine japanische Kunstform (Zen-Tradition) der Edo-Periode. Mehr Infos
Vorankündigung für einen Wochenendkurs in Hamburg im Goldbekhaus: Im Zentrum des Kurses steht der Mond und der Enso – der Zen-Kreis, der als eines der bekanntesten Zeichen des Zen gilt. Dieser scheinbar einfache Kreis, der in einem einzigen, spontanen Pinselstrich entsteht, verkörpert Leerheit und Präsenz im gegenwärtigen Moment.
Sumi-e – „Ma“: Raum, Pause, Zwischenraum
Die aktivierende Leere in der Tuschemalerei
Weitere Infos bei der Stadt Marburg (ausgebucht, Warteliste ist möglich)
Ausgehend vom Aufbau des Lotos mit Blüte, Stil und seinem kräftigen Blattwerk gelangen wir über Reduktion zu flächigen und abstrakten Bildern, die durch Rhythmus, Richtung die Formen öffnen – oder auch verdichten. Weitere Infos
Der Schwerpunkt liegt auf der Pinselführung: und wie ein einziger Pinselstrich durch verschiedene Farbstufen innerhalb einer Füllung lebendig wird. Das erkunden wir am Thema Bambus und Wildorchidee. Weitere Infos
Der Schwerpunkt liegt auf der Pinselführung: und wie ein einziger Pinselstrich durch verschiedene Farbstufen innerhalb einer Füllung lebendig wird. Das erkunden wir am Thema der Pfingstrose. Weitere Infos.
Japanische Tuschemalerei und philosophische Praxis – Leere, Linie, Loslassen – als Bildungsurlaub anerkannt. Fünf Tage: Einführung in die Zen-ga-Malerei, eine japanische Tuschemalerei in zen-buddhistischer Tradition, die während der Edo-Periode entstand. Eine Besonderheit dieses Seminars ist die tägliche Verbindung der künstlerischen Praxis mit philosophischen Impulsen und gemeinsamen Gesprächen. Weitere Infos
Mit gestisch bewegten oder ruhigen Pinselstrichen in schwarzer Tusche und warmen Aquarelltönen wie Ocker, Rot und Orange lässt sich die besondere Atmosphäre dieser Jahreszeit einfangen. Weitere Infos
Japanische Tuschemalerei und philosophische Praxis – Leere, Linie, Loslassen – als Bildungsurlaub anerkannt. Fünf Tage: Einführung in die Zen-ga-Malerei, eine japanische Tuschemalerei in zen-buddhistischer Tradition, die während der Edo-Periode entstand. Eine Besonderheit dieses Seminars ist die tägliche Verbindung der künstlerischen Praxis mit philosophischen Impulsen und gemeinsamen Gesprächen. Weitere Infos
Dieser fünftägige Bildungsurlaub widmet sich einem zentralen Prinzip der japanischen Ästhetik: der Leere als schöpferischem Raum. Wer in 2025 schon dabei war, kann wieder teilnehmen: die Inhalte ändern sich, die Thematik bleibt bei.Weitere Infos (Termin wurde geändert auf: 16.11.-20.11.)
Im Mittelpunkt meines Kursangebots steht die gestische Tuschemalerei, die ich ausgehend von der japanischen Zen-buddhistischen Tuschepraxis, dem Sumi-e, auf eigene Weise weitertrage. Sumi-e bedeutet „Malen mit schwarzer Tusche“ und ist eine Wegekunst, vergleichbar mit der Kampfkunst Aikido, dem Bogenschießen oder dem Nō-Theater. Wegekünste sind zugleich Bewegungskünste. Bei diesen Künsten steht nicht das Ergebnis im Vordergrund, sondern die Konzentration auf die Handlung selbst. Sumi-e zeichnet sich durch eine konzentrierte Haltung, Reduktion und die unmittelbare Erfahrung der Pinselführung aus. Ausgehend von dieser Praxis führe ich die konzentrierte Klarheit des Sumi-e mit der gestisch-spontanen Ausdruckskraft des Informel zusammen – so entsteht für die künstlerische Erkundung ein offenes Feld. In den Kursen zur gestischen Malerei experimentieren wir mit schwarzer Tusche und Gouachefarben. In den Kursen für Sumi-e, die dafür die Grundlage bilden, erkunden wir mit Tusche und japanischen Aquarellfarben verschiedene Naturszenen, Pflanzen, Blüten und freie Formen.
In meinen Kursen der Angewandten Philosophie treten eine künstlerische Praxis im Sinne von „Ausprobieren“ und kunstphilosophische Reflexionen sowie Nachdenken über Zen-Praktiken in ein produktives Wechselspiel. Im Spannungsfeld von Leere, Perfektion und Geschehenlassen entsteht so eine prozessorientierte Arbeitsweise – weg von der Vorstellung, dass Ergebnisse vollumfänglich unserer Kontrolle unterliegen und hin zu einem kreativen Prozess, der ohne nachträgliche Korrektur für sich selbst steht.
In Philosophieseminaren setzen wir uns gemeinsam mit Fragen unserer Zeit auseinander. Dabei werden Ansätze aus der Phänomenologie, Existenzphilosophie, Kritischen Theorie und Kunstphilosophie in Kurzvorträgen vorgestellt und über Textarbeit vertieft. Sie dienen als Anregung für eigenständiges Denken und Philosophieren. Die Kurse sind unabhängig von Vorkenntnissen und richten sich an diejenigen, die Philosophie als lebendige Praxis erfahren möchten.